
Charter und die Alternativen
Jet Card oder On-Demand-Charter?
Vorausbezahlte Stunden gegen Zahlung pro Flug — ehrlich verglichen von einem Broker, der weder Cards noch Mitgliedschaften verkauft, nur passende Flüge.
4,9/5Durchschnittliche KundenbewertungFlug schätzen
In diesem Schritt sind keine Kontaktdaten erforderlich.
Beliebte Flughäfen
Erwachsene
Ab 2 Jahren
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Flyius SAS ist ein in Frankreich registrierter Luftcharter-Broker. Flyius ist kein direktes oder indirektes Luftfahrtunternehmen. Alle Flüge werden von zertifizierten Part-135-/AOC-Betreibern durchgeführt, die auf Sicherheit und Compliance geprüft sind.
Sicherheitsstandards für Partnerbetreiber
0 €
Vorab bei On-Demand-Charter — Sie zahlen pro Reise
150+
Betreiber, verglichen bei jedem Angebot
~50 Std.
Jahresflugstunden, ab denen Cards konkurrenzfähig werden
Vorausbezahlte Flugstunden — mit Bedingungen
Eine Jet Card verkauft Ihnen ein Stundenpaket — typisch 25 oder 50 — zum festen Stundensatz, vorab bezahlt: eine sechsstellige Einlage vor dem ersten Flug. Dafür bekommen Sie garantierte Verfügbarkeit mit Vorlauf und planbare Preise in der gekauften Kategorie.
Die Planbarkeit ist real, und manchen ist sie das wert. Aber der Festsatz ist so kalkuliert, dass er den Anbieter schützt: Spitzentage, Positionierung und Marge sind eingepreist. Sind die Spotpreise weich, zahlen Card-Inhaber trotzdem den Premiumsatz — und ungenutzte Stunden können nach den Programmbedingungen verfallen.
Flyius verkauft weder Jet Cards noch Mitgliedschaften. Jede Reise wird gegen 150+ Betreiber zum Marktpreis des Tages kalkuliert — und der Vergleich unten ist der, den wir als Käufer wollen würden: wo die Card wirklich gewinnt, und wo Zahlen pro Flug Kapital und Flexibilität bewahrt.
Keine Mitgliedschaft. Keine Jahresgebühr. Keine Mindeststunden. Keine Buchungsgebühr — die On-Demand-Seite dieser Tabelle ist der Dauerbetrieb von Flyius.
So funktioniert On-Demand-CharterEchte Charterpreise ansehenFractional Ownership vs. Charter: die größere Bindung
Was der Festsatz wirklich kauft
Sechs Klauseln, die man vor einer sechsstelligen Überweisung liest.
01
Stundenverfall
Die meisten Programme lassen ungenutzte Stunden nach 12–24 Monaten verfallen. Fliegen Sie weniger als geplant, steigt der effektive Stundensatz mit jeder Reststunde.
02
Blackout-Tage
Feiertage und Event-Wochenenden sind oft ausgeschlossen — genau die Tage, für die man garantierte Verfügbarkeit wollte. Erst den Kalender prüfen, dann den Satz.
03
Spitzentag-Zuschläge
Jenseits der Blackouts schlagen viele Cards an designierten Spitzentagen 10–40 % auf und verlängern zugleich die nötige Vorlaufzeit.
04
Kapital in der Einlage
Die Einlage liegt beim Anbieter, nicht bei Ihnen. Manche Programme sind nicht erstattbar oder berechnen eine Ausstiegsgebühr — Treuhandbedingungen prüfen.
05
Satzanpassungen
Treibstoffzuschläge und jährliche Anpassungen können den „festen" Satz bewegen. Die Card fixiert die Struktur, nicht unbedingt den Preis.
06
Kategorie, nicht Flugzeug
Sie kaufen eine Kategorie (Light, Midsize…), keinen bestimmten Jet. Upgrades und Wechsel laufen über Faktoren, die Stunden schneller verbrauchen als die Flugzeit.
Nichts davon macht Cards zum Betrug — sie sind ein Produkt mit Bedingungen. Lesen Sie sie gegen Ihr echtes Flugverhalten, bevor Sie unterschreiben.
Card, Mitgliedschaft oder On-Demand — der Break-even
Faustregeln des Marktes — Ihr Angebot macht sie für Ihre Strecken präzise.
| Modell | Vorab-Engagement | Wo es sich rechnet | Beachten |
|---|---|---|---|
| 25-Stunden-Card | Niedrige bis mittlere sechsstellige Summe vorab | Häufige, planbare Kurzstrecke in einer Kategorie | Verfall und Spitzentage treffen kleine Cards am härtesten |
| 50-Stunden-Card | Mittlere sechsstellige Summe vorab | 50+ Stunden im Jahr, meist wiederkehrende Strecken | Kapital gebunden, während Spot teils günstiger ist |
| Mitgliedschaft + Einlage | Jahresgebühr plus Einlage | Vielflieger, die eine App und gesetzte Sätze schätzen | Die Gebühr kauft Zugang, keine Flugstunden — Gesamtrechnung machen |
| On-Demand-Charter | Keins — Zahlung pro Reise | Alles unter ~50 Stunden im Jahr oder flexible Muster | Preise folgen dem Markt — Spitzenwochen früh buchen |
Die Faustregel der Branche: Unter rund 50 Flugstunden im Jahr ist On-Demand-Charter fast immer der günstigste Weg, privat zu fliegen.

Privatjet-Mitgliedschaften, entschlüsselt
Die andere Form vorausbezahlter Treue — dieselben Fragen gelten.
01
Was die Gebühr kauft
Jahresmitgliedschaften verkaufen Zugang: eine App, gesetzte oder gedeckelte Sätze, manchmal garantierte Ersatzgestellung. Geflogen wird weiterhin pro Reise oder gegen Einlage abgerechnet.
02
Einlage-Programme
Modelle mit erstattbarer Einlage wirken sicherer als Cards — doch die Einlage verdient geparkt nichts, und die Sätze bleiben die des Anbieters.
03
Wann sie Sinn ergeben
Für wirklich häufige Flieger auf einer Plattform, denen Konstanz wichtiger ist als Preis — mit Flugmustern, für die das Programm kalkuliert wurde.
04
Die Broker-Alternative
Ein Broker kalkuliert jede Reise über den ganzen Markt. Keine Gebühr, keine Einlage — der Preis dafür: Angebote vergleichen statt in einer App tippen.
Flyius hat bewusst keine Mitgliedschaftsstufe: Betreiber Reise für Reise zu vergleichen IST das Produkt.
Jet Cards — was Käufer vor der Unterschrift fragen
Was ist eine Jet Card und wie funktioniert sie?
Was kostet eine Jet Card pro Stunde?
Verfallen Jet-Card-Stunden?
Worin unterscheiden sich Jet Card und Mitgliedschaft?
Was sind Blackout-Tage und Spitzentag-Zuschläge?
Wann lohnt eine Jet Card gegenüber On-Demand-Charter?
Kann der Spotpreis den Festsatz einer Card schlagen?
Verkauft Flyius Jet Cards oder Mitgliedschaften?
Kalkulieren Sie den Flug, nicht das Programm
Schicken Sie Ihre nächste Strecke und vergleichen Sie ein Live-Marktangebot mit jedem Card-Satz, der Ihnen vorliegt — beides unverbindlich.
Verfügbar 24/7 — Antwort in der Regel innerhalb von 2 Stunden